17.45 Uhr : Kaufkraft


die vier Bandmitglieder:innen von Kaufkraft
Bandfoto von Kaufkraft

Trotzig, rotzig, Rotzpop!


Die vierköpfige Band aus Nürnberg spielt rotzigen Punk, ausstaffiert mit poppigen, deutschsprachigen Melodien – trotzig, rotzig, Rotzpop!

Thematisiert werden gesellschaftliche Strukturen bis individuelle Aussetzer Einzelner, gepaart mit einer Prise Ironie. 

 

Formiert hat sich das Ensemble um Sängerin Katja Hah (ex-die Perlen), Jo (ex-Hell-O) und Arne (ex-Oxymoron, Droogiez u.a) im Sommer 2018.

 

Im Januar 2019 kam mit Stefan (ex-The Pisstons) der lang ersehnte Drummer mit an Bord.

 

Im Sommer 2019 arbeitete die Band an ihrem Debutalbum „Rotzpop“, dass im November auf empty Records erschien.

 

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19.00: Vaseline Dijon


Schriftlogo mit Victoryzeichen
Bandlogo Vaseline Dijon

Vaseline Dijon

"Songs, die man kennt, präsentiert von alten weißen Männern, die man auch kennt. Knapp 50 Jahre ist  Punk nun alt, und das sieht man Vaseline Dijon auch deutlich an.

 

Und so schleppen sie sich mit letzter Kraft auf die Bühne, um eine nicht repräsentative Auswahl prägender Songs aus diesem halben Jahrhundert zu präsentieren, und das genau so wie es sich gehört: not tight, just dirty!"

 

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20.00 Uhr: Meanbirds


Die drei Bandmitglieder von Meadbirds, grafisch verändert.
Bandfoto Meanbirds

Im Nürnberger Underground macht seit einiger Zeit eine neue Band namens MEANBIRDS von sich reden, deren Sänger Magenta Caulfield einigen noch von REJECTED YOUTH ein Begriff sein dürfte. 2012 hatte die Punkband nach fast fünfzehn Jahren ihr Ende bekanntgegeben. Die Band hatte sich damals mit ihren vier Studioalben und politisch motiviertem Streetpunk, auch auf internationaler Ebene, einen Namen erspielt.
Kein Wunder also, dass das neue Projekt des Leadsängers bereits vor dem Release des Debütalbums zu heller Aufregung in der Szene führt. Die Erwartungen an die MEANBIRDS sind groß. „Einige der Songs habe ich damals direkt nach der Auflösung von REJECTED YOUTH geschrieben“, erklärt Magenta Caulfield. „Ende 2018 sind mir die Songs dann wieder in die Hände gefallen und ich hatte mir fest vorgenommen, sie endlich umzusetzen“. An jenem Tag sind die MEANBIRDS geboren. Und der Sänger ist nicht das einzige bekannte Gesicht, denn auch Tim Heerwagen, Ex-Bassist von SHARK SOUP und DEAD CITY ROCKETS, ist mit von der Partie. Die Drums übernimmt Stefan Ludwig, der in der lokalen Szene in Nürnberg ebenfalls seit vielen Jahren in verschiedensten Bands unterwegs war.

Musikalisch gehen die MEANBIRDS auf jeden Fall auch ihren eigenen Weg. „Ich hatte keine Lust mehr, mich in ein vorgegebenes musikalisches Korsett zu zwängen“, erklärt Magenta Caulfield. „Daher habe ich mir beim Schreiben der Lieder auch keine Gedanken darüber gemacht, ob sie ein bestimmtes Genre bedienen. Und auch inhaltlich sind die neuen Songs deutlich persönlicher geworden. Viele Texte handeln von Zwiespalt, Selbstzweifel und dann aber auch wieder von Aufbruch und Zuversicht.“ Einer der persönlichsten Songs des Albums ist „On the Crusade“, da er vom Selbstmord des ehemaligen REJECTED YOUTH-Bassisten und späteren „Vegan Wonderland“-Gründers Kalle Kalkowski handelt. „Die Nachricht von seinem Tod hat mich damals geschockt und es gibt bis heute Tage, an denen ich es nicht so richtig begreifen kann“, blickt der Sänger zurück. „Dennoch möchte ich mit dem Song nicht die ‚gute alte Zeit‘ glorifizieren, denn es gab zwar damals viele Ups aber auch einige Downs. Der Song ist einfach meine Form der Erinnerung an ihn.“


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